Das System ist kaputt: Eine Warnung eines IMF-Insiders, die jeder schwarze Führungskraft hören sollte
Schwarzes Executive-Journal | Globale Märkte & Kapital | Woche 1 von 6 — "Den 21. Jahrhundert aufbauen" Serie
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Ein brasilianischer Ökonom verbrachte acht Jahre als Exekutivdirektor, der Brasilien und mehrere andere Nationen beim Internationalen Währungsfonds in Washington, D.C. vertrat.
Dann verließ er Washington und zog nach Shanghai, wo er einer von fünf Gründungsarchitekten einer neuen multilateralen Entwicklungsbank wurde, die alles herausfordern soll, wofür der IWF steht.
Sein Name ist Paulo Nogueira Batista Jr., und niemand, der lebt, hat in beiden Räumen gesessen.
Wenn Batista spricht, haben die Worte ein Gewicht, das externe Kritiker nicht erreichen können.
Beim Global South Academic Forum in Shanghai im November 2025 hielt er eine Einschätzung, die jeder schwarze und afrikanische Unternehmensleiter, der in großem Maßstab tätig ist, hören und verinnerlichen muss:
"Das bestehende monetäre und finanzielle System, das geschaffen wurde und immer noch vom Westen kontrolliert wird, wird zunehmend starr und zunehmend politisiert im schlechtesten Sinne."
Das ist keine Meinung.
Es ist das professionelle Urteil eines Mannes, der beide Systeme von innen beobachtet hat — und half, die Alternative aufzubauen.
Batistas präziseste Anklage gegen die westliche Finanzarchitektur ist nicht abstrakt.