Nach SWIFT: Wie BRICS Pay und die CBDC-Revolution die Landkarte für schwarze Fintech-Führer neu zeichnen
Schwarzes Executive-Journal | Globale Märkte & Kapital | Woche 4 von 6 — "Den 21. Jahrhundert aufbauen" Serie
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Im August 2025 stellte der BRICS-Wirtschaftsblock eine grenzüberschreitende digitale Zahlungsplattform vor, die auf einer Blockchain-Infrastruktur basiert und in der Lage ist, 20.000 Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten.
Es wird direkt in nationalen Währungen abgerechnet.
Es umgeht SWIFT vollständig.
Es heißt BRICS Pay — und sein Ziel ist die Architektur, die in den letzten fünf Jahrzehnten jede internationale Finanztransaktion auf dem Planeten geregelt hat.
Zur gleichen Zeit wird die digitale Zahlungswirtschaft Afrikas bis 2030 auf 1,5 Billionen Dollar zusteuern. Der Fintech-Markt des Kontinents wuchs zwischen 2021 und 2025 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 38,38%. Acht der neun Tech-Einhörner Afrikas waren im März 2025 Fintech-Unternehmen.
Der am schnellsten wachsende Finanzdienstleistungsmarkt der Erde und die ehrgeizigste alternative Zahlungsinfrastruktur, die jemals gebaut wurde, konvergieren in derselben Geographie.
Für schwarze Fintech-Führungskräfte ist die Frage nicht, ob man sich an diesem Wandel beteiligen soll — sondern ob man ihn anführen oder zu spät kommen soll.
1,5 Billionen Dollar — der projizierte Wert der digitalen Zahlungswirtschaft Afrikas bis 2030.
Das ist der gesamte adressierbare Markt für jede Zahlungsplattform, mobile Wallet, grenzüberschreitende Überweisungsdienste und Produkte für eingebettete Finanzen, die auf dem Kontinent tätig sind.
SWIFT ist kein Zahlungssystem. Es ist ein Finanznachrichtennetzwerk — die Infrastruktur, über die mehr als 11.500 Finanzinstitute weltweit Transaktionsanweisungen austauschen.