Der US-Headline-CPI stieg im März um 0,9% m/m und beschleunigte sich auf 3,3% y/y, angetrieben von einem Energiestandard, der um 10,9% m/m anstieg — dem größten monatlichen Anstieg der Energiepreise seit September 2005 (Bureau of Labor Statistics).
Die US-Benzinpreise verzeichneten einen 21,2% m/m Anstieg — der größte monatliche Anstieg seit Beginn der Serie im Jahr 1967 — und machten "fast drei Viertel" des monatlichen CPI-Anstiegs aus (Bureau of Labor Statistics).
Die Kerninflation blieb vergleichsweise begrenzt bei 0,2% m/m und 2,6% y/y, was eine gespaltene Realität verstärkt: Rohstoffschocks bewegen sich schneller als die zugrunde liegenden Nachfragedrücke (Bureau of Labor Statistics).
Die Karibische Entwicklungsbank genehmigte ein US$50 Millionen Umweltpolitik-basiertes Darlehen für Guyana, das ein US$175 Millionen Zwei-Darlehen-Programm vorantreibt, das mit einer US$125 Millionen Auszahlung im Juli 2025 begann (Karibische Entwicklungsbank).
Die British Business Bank verpflichtete sich zu bis zu £35 Millionen für Episode 1's Fund IV, um Kapital in britische Start-ups in KI, Software-Infrastruktur, Deep Tech und Tech Bio zu lenken (British Business Bank).
Die Zentralbanken von Kenia und Ruanda unterzeichneten die Kigali-Erklärung zum Fintech-Lizenz-Passporting, um auf gegenseitige Anerkennung für Zahlungsanbieter hinzuarbeiten und die grenzüberschreitenden Compliance-Hürden für regionale Scale-ups zu senken (Techloy).
GESCHICHTEN, DIE WICHTIG SIND
VEREINIGTE STAATEN — Energieschock beschleunigt Inflation erneut und zwingt zu einem längerfristigen Spielbuch
Der CPI im März war ein Warnsignal. Der Headline-CPI stieg um 0,9% im Monatsvergleich und kletterte auf 3,3% im Jahresvergleich, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum 12-Monats-Takt im Februar (Bureau of Labor Statistics). Der Anstieg war kein breit angelegtes Überhitzen.
Der Druck war eine Energiegeschichte mit Folgen zweiter Ordnung.